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Damit es so bleibt wie neu..

Eines gleich vorweg, um die lästige Handwäsche wird man bei einer Lederkombi nicht herumkommen.
Am besten entfernt man den Oberflächenschmutz in dem man die Kombi mit einer Sprühflasche etwas anfeuchtet, um die Insektenrückstände aufzuweichen, und dann mit einem in Seifenlauge getränkten Tuch oder Schwamm den Schmutz entfernt. Für die Reinigung niemals aggressive Reiniger wie Waschbenzin oder dergleichen verwenden, da diese zum einen die Färbung und zum anderen das Leder selbst angreifen.
Die Reinigung des Innenfutters erledigt man am besten in der Dusche. Einfach die Kombi in der Dusche aufhängen (vorher alle Protektoren und Schaumstoffeinsätze entfernen) und mit lauwarmen Wasser durchspülen. Hier keine schäumenden Spülmittel verwenden, da meist Rückstände im Innenfutter bleiben. Nach dem Waschen sollte das Leder mit geeigneten Pflegemitteln eingerieben werden, da es ansonsten spröde und rissig wird.

Billig vs. Teuer

Der wesentlichste Unterschied ist die Art der Herstellung und des Materials. Billigsthelme sind im Prinzip Plastikschalen aus Spritzgussmaschinen. Sie sind schnell und leicht herzustellen und auch reißfest. Allerdings gehen dem Material im Laufe der Zeit die Weichmacher verloren und der Helm wird so spröde und kann bei einem Aufprall relativ leicht brechen.
Hochwertige Helme werden aus faserverstärkten Verbundwerkstoffen hergestellt. Im Handel kennt man sie unter GFK oder CFK Helme. Je nachdem ob das Basismaterial mit Glassfasern, Carbonfasern oder auch Kevlarfasern verstärkt wird. Die Verarbeitung ist hier sehr viel aufwendiger und beinhaltet auch noch viel Handarbeit. Dadurch sind diese Helme unabhängig von sonstiger Ausstattung schon mal vom Basisaufbau her deutlich teurer als billige Plastikhelme.

Aber auch im weiteren Aufbau von Helmen gibt es viele Unterschiede. Zum Beispiel beim Thema Größen: Nur sehr hochwertige und dadurch auch teurere Helmfabrikate decken unterschiedliche Größen auch mit unterschiedlichen Außenschalen ab. Günstigere Fabrikate begnügen sich zum Beispiel mit einer Helmschale und stopfen je nach Größe mehr oder weniger Polstermaterial in den Helm. Sehr zum Leidwesen von Stoßdämpfungswerten aber auch Tragekomfort. Premiumanbieter wie zum Beispiel Shoei, Schuberth, Nolan bieten zumindest 3 unterschiedliche Größen der Außenschale an.

Ingrid Grötzmeier kann diese Argumente täglich nachvollziehen: „Wir führen im Geschäft natürlich auch Helme um 90 Euro. Doch wir lassen auch jene Kunden, die sich einen Billighelm wünschen, einfach mal mehrere Helme probieren. Es ist zum Leidwesen des preisbewussten Kunden dann leider immer so, dass ein Shoei Helm um 399 Euro einfach besser passt als ein Billighelm um 90 Euro.“

Wie kann man beste Qualität kaufen und trotzdem sparen? Wer zum Beispiel keinen Wert auf aufwendige und topmoderne Racingdekors legt, kann mit einem einfärbigen Dekor locker 70-100 Euro sparen. Der Helm ist in Sachen Qualität und Ausstattung identisch mit dem teureren fetzigen Stück, aber eben nur einfärbig.

Die Fa. RG Leder hat im Geschäft in Pasching ständig mehrere hundert Helme auf Lager. Geführt werden die Marken: Shoei, Schuberth, Nolan, AGV und HJC. Beim Helmkauf legt man Wert auf gute Beratung und möchte Kunden unbedingt persönlich im Geschäft begrüßen, beraten und auch ausgiebig probieren lassen.

Passform & Ausstattung

Das Wichtigste beim Helmkauf ist die Passform. Drückt der Helm an der Stirn, oder hat man das Gefühl einen Schraubstock aufgesetzt zu bekommen, führt dies nach einigen Minuten unweigerlich zu starken Kopfschmerzen und damit auch zu einer verringerten Konzentration.
Bei hochwertigen Helmen lassen sich einzelne Polsterstücke austauschen, um den Helm individuell an jede Kopfform anzupassen. So können etwa die Backenpolster oder der Nackenpolster entsprechend gewählt werden, um eine angenehme Passform zu erreichen.

Neben der Passform sollte auch die Belüftung des Helmes stimmen. Zu erkennen geben sich gut belüftete Helme an einem nicht durchgehenden Innenfutter. Durch die "geteilte" Form des Innenfutters kann die erhitzte Luft im Helm schneller entweichen, und sorgt somit für einen "kühlen Kopf".
Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Tophelmen wäre, dass nur antiallergene und hautverträgliche Stoffe verwendet werden.

Wichtig: Nicht alle Helme sind waschbar! Jeder, der schon mal an heißen Sommertagen ein paar schnelle Turns auf einer Rennstrecke absolviert hat, oder gerade aus einem mehrstündigen schlammigen Endurorennen kommt, weiß, wie wichtig waschbares Innenfutter ist. Ob dann eben herausnehmbar oder im Helm zu waschen, ist Geschmackssache.

Da das Angebot an Motorradhandschuhen bei RG Leder alles andere als überschaubar ist,
sollte man sich vor dem Kauf im Klaren sein, welche Art von Handschuh man sich zulegen will. Für jeden Einsatzzweck gibt es den passenden Handschuh, von dünnen MX-Handschuhen bis zu einem voll gepanzerten Racing Handschuh, von dicken, wärmenden Textilhandschuhen bis zu dünnen, kaum spürbaren Lederhandschuhen. Natürlich gibt es unter den verschiedenen Arten auch wieder sehr große qualitative Unterschiede.


Protektoren: Bei Protektoren ist das wichtigste Kriterium die Passform. Unpassende oder schlecht sitzende Protektoren können bei einem Sturz oft mehr verletzten als sie schützen. Darum unbedingt beim Kauf darauf achten, dass die Protektoren gut sitzen und nirgends drücken.
Material: entscheidet man sich beim Handschuhkauf für Textil, so sollte man auf die Materialien achten. Viele Hersteller bieten Gore-Tex-ähnliche Materialien an, die zwar anfänglich auch wasserdicht sind, aber eben meist nur über kurze Zeit. Zusätzlich lässt Gore-Tex die Finger atmen und verhindert so ein unangenehmes Schwitzen der Finger, und desweiteren ein damit verbundenes "Riechen" der Handschuhe.
Wer sich jedoch für Leder entscheidet und einen qualitativ hochwertigen Handschuh möchte, kommt an Känguruh-Leder nur schwer vorbei - gute Griffigkeit und angenehmes Tragegefühl zeichnen dieses Material aus.

Weitere Tipps zum Handschuhkauf:
Beim Umgreifen des Lenkers sollten weder die Fingerkuppen anstoßen, noch dürfen sich Falten an der Innenhand bilden.
Ein eng einstellbarer Klettriegel am Handgelenk verhindert bei einem Sturz, dass der Handschuh abgestreift wird.
Ein Reißverschluss und/oder eine Klettlasche an der Stulpe erleichtern den Einstieg und das Einfädeln des Handschuhs unter den Jackenärmel. Winterhandschuhe ausreichend weit kaufen, damit eventuell dünne Unterziehhandschuhe darunter passen.
Hochwertige Sporthandschuhe aus Leder nicht zu groß kaufen, da sie sich beim Tragen noch weiten.

Jeder, der schon mal bei Regen, Wind und Wetter das Vergnügen hatte, mit dem Zweirad unterwegs zu sein, weiß qualitativ hochwertige Handschuhe zu schätzen. Worauf es ankommt:

Mobilität wird mehr und mehr zum Luxusgut. Mittlerweile findet aber schon in vielen Köpfen ein Umdenken statt, das teure Auto wird abgeschafft und zur Überbrückung der Strecke von A nach B wird das Zweirad immer relevanter. Darum ist auch Fahren in der kalten Jahreszeit ein Thema das viele betrifft.

Unterwäsche:
Die Grundanforderung der Unterwäsche ist, dass sie den Körper warm hält und entstandenen Schweiß an die nächste Bekleidungsschicht abgibt. Speziell für die kalten Temperaturen gibt es noch Unterhemden und Unterhosen die zum einen den Fahrt Wind stoppen und/oder eigene Fleeceeinsätze an besonders schnell auskühlenden Stellen haben.

Handschuhe:
Eines der wichtigsten Kleidungsstücke wenn man bei Temperaturen unter 10°C sicher unterwegs sein will. Handschuhe für den Herbst und Winterbetrieb zeichnen sich durch dickes Futter aus und sind sowohl in Leder- als auch als Textil Handschuh erhältlich.

Jacke und Hose:
Um vor Wind, Regen und Kälte eignen sich Textil Jacken und Hosen besser als jene aus Leder. Textilbekleidung ist oft wind- und wasserdicht, trotzdem atmungsaktiv. Da die Textilbekleidung auch legerer sitzt, kann man mit dem „drunter“ besser variieren und ausgleichen.

Worauf man beim Kauf achten soll...

Wir haben für Sie unsere Erfahrung vom Verkauf und aus den Gesprächen mit unseren Kunden zusammengefasst,
damit Sie auch online die beste Kaufentscheidung treffen können.

Worauf man achten sollte bei... ist eine Ansammlung von Tipps, welche Sie unterstützt, das richtige Motorradoutfit zu finden und somit die Freude beim Fahren erhöht. Wohlfühlen soll man sich auch in einem sicheren Motorradoutfit!

Beim Skisport schon lange eingebürgert, bei Motorradfahrern immer mehr bewusst. Die teuerste und atmungsaktivste Motorradjacke bringt wenig wenn die darunter getragene Unterwäsche nicht "mitatmet". Problem bei Baumwollshirts ist, dass diese den Schweiß aufsaugen und nicht weitergeben. Somit fühlt man sich trotz guter Jacke ständig unwohl und verschwitzt.
Beim Kauf von Funktionsunterwäsche sollte man darauf achten dass das Material Schweiß vom Körper wegtransportiert und nach außen abgibt, damit er dann dort über die Jacke verdunsten kann. Man unterscheidet auch wärmende und kühlende Wäsche, damit man für jede Jahreszeit gerüstet ist.
Bei den Funktionsunterwäschen von Rukka, Racer, Stadler oder Held versteht sich diese Funktionalität von selbst.

Er soll gut sitzen, nirgends drücken, und der Stiefel soll im Falle eines Unfalles optimalen Schutz für Fuß und Sprunggelenk bieten. Wie bei allen anderen Bekleidungsteilen entscheidet auch hier der Einsatzzweck über Art und Beschaffenheit des Motorradstiefels. So zeichnen sich etwa gute Motocross und Supermotostiefeln durch eine harte steife Schale aus umVerletzungen beim ständigen Bodenkontakt zu vermeiden. Ein guter Tourenstiefel hingegen zeichnet sich durch eine flexible Passform & Wasserdichtheit für ein besseres Gefühl zum Motorrad aus.

  • Richtige Passform bietet auch optimalen Schutz - Man sollte bedenken dass sich Lederstiefel mit der Zeit noch etwas weiten, somit kann ein etwas zu groß gekaufter Stiefel nach kurzer Zeit bereits viel zu groß sein.
  • Protektoren / Verstärkungen an Sprunggelenk, Schienbein und Zehenkappen sollte man bei guten Stiefeln nicht vergebens suchen.
  • Rutschfeste Sohle für guten Grip beim Gehen und auf den Fußrasten
  • für Vielfahrer wichtig, wasserdichte Materialien um auch im Regen trockene Füße zu behalten.
  • leichtgängige aber fest verschließbare Schnallen oder Reißverschlüsse
  • pflegeleichte Außenmaterialien
  • Für Sportfahrer wichtig, auswechselbare Verschleißkanten
  • Für optimalen Halt am Fuß: individuelle Wadenverstellung
  • Vor dem Kauf eventuell Probesitzen um zu ermitteln ob die Stiefeln im angewinkelten Zustand nicht drücken

Begibt man sich auf eine ausgedehnte Tour in die Berge sollte man den richtigen Regenschutz nicht vergessen. Um auch bei überraschend einsetzenden Regenfällen die Ausfahrt fortsetzten zu können sollte man stets eine Regenkombi bei der Ausfahrt mit sich führen. Beim Kauf sollte man vorrangig auf die Verarbeitung der Regenhaut achten - sind die Nähte gut verarbeitet - überlappen die Textilschichten an den Nähten (um ein Eindringen von Wasser zu vermeiden). Wichtig ist auch der Verschluss des Regenschutzes, so sollte sich über dem Reißverschluss eine zusätzliche verschließbare Leiste (Druckknöpfe)  befinden.
Um bei schlechter Sicht von anderen Teilnehmern wahrgenommen zu werden, sollte man beim Kauf auf Reflektoren sowie auffallende Farben der Regenkombi achten. Strecheinsätze erhöhen zwar den Tragekomfort des Regenschutzes, lassen aber meist als erstes Wasser ins Innere treten.
Weiters sollte man berücksichtigen, dass die Regenkombi auch mit verschließbaren Taschen versehen ist, denn die Suche nach dem Handy oder dem Geldbörserl in der darunter getragenen Motorradjacke kann schon zur Herausforderung werden.
Die Regenkombis werden in verschiedensten Materialstärken angeboten, was sich auf die Größe des "Regen-Pakerl" auswirkt. Dünne Kombis reißen naturgemäß leichter, sind aber nahezu auf jedem Motorrad verstaubar.
Als gute Ergänzung zu Regenkombis bieten sich auch Überzieher für Stiefel und Handschuhe - somit lassen sich auch starke Regenfälle nahezu trocken durchfahren.